Ergebnisse der Sommer
Universität in Berlin, Juli - Oktober 1995
Auszug aus der Tagesordnung der Abschlussveranstaltung
und Gründung des Internationales
Peace College Berlin im Renaissance Theater in October 1995
Programm 2.b) Results of the Summer University
11:45 - 11:50:
Uwe Morawetz: Chairman: Summary of the Results and Personal Expereinces
11:50 - 11:55:
Luise Rinser: Board of Trustees: Personal Experiences
11:55 - 12:00:
Marie-Luise Schwarz-Schilling: Treasurer: Financial Results, Personal Experiences
12:00 - 12:05:
Farah Lenser / Heiner Benking: Results of the Open Forum
12:05 - 12:10
Prof. Dr. Ervin Laszlo: Conceptual Results, Personal Experiences
Results of the Open Forum:
QuintEssenz
des Offenen Forums im Rahmen der Sommeruniversität
Der Fördergemeinschaft zur Gründung
einer Friedensuniversität (FGF) ist es ein besonderes Anliegen, den
Dialog zwischen Praktikern, Lehrenden und Lernenden zu fördern. In
der Erkenntnis, daß jeder Einzelne im Lehren lernt und als Lernender
gleichzeitig auch der Lehrer ist, sollen offene Foren schöpferische
Prozesse anregen und so einen Beitrag zur Förderung der Gesprächskultur
leisten. Sie sind in Zusammenarbeit mit der Union of International Assoziations
auf dem Erdgipfel in Rio de Janeiro, auf Kongressen der UNESCO und dem
Berliner UN-Klimagipfel erprobt und kontinuierlich weiterentwickelt worden.
In Ergänzung des Veranstaltungsprogramms
finden seit dem 3. September 1995 Gesprächskreise und Begegnungen
zwischen Vortragenden und TeilnehmerInnen der Sommeruniversität bis
zu drei Stunden täglich statt und sind gut angenommen worden.
Teilnehmer der Sommeruniversität,
Referenten, Freunde der Sommeruniversität, aber auch Künstler,
Kinder und Jugendliche dieser Stadt Berlin haben hier die Möglichkeitkeit
genutzt, an Runden Tischen zusammenzukommen, sich auszutauschen und auch
zu vernetzen. Ziel ist es, die Qualität von Begegnungen zu verbessern
und sich über Zeit als etwas, das man verschenkt oder mit anderen
teilt, bewußter zu werden.
Das offene Forum der Sommeruniversität
erbrachte folgende produktive Erfahrungen und Initiativen:
Vier Veranstaltungsorte, der Zeitraum
von vier Wochen und die Einbindung des Programms und des Dialogs in elektronische
Netzwerke und internationale Gesprächsforen erforderten einen komplexen
Austausch von Informationen. Das Programm der Sommeruniversität wurde
weltweit abrufbar gemacht, die Stimmen der Teilnehmer können im Da
Zi Bao (chinesisch: "Wandzeitung" - ein interaktives Medium, in dem kurze
Nachrichten, Vorschläge, Kommentare, Kritik oder Angebote von Teilnehmern
veranstaltungsbegleitend und weltweit veröffentlicht wurden) weltweit
gelesen werden, der Dialog wird über die nächsten Jahre im Rahmen
thematisch verwandter Veranstaltungen (Peace Week der UN anläßlich
ihres 50-jährigen Bestehens, 24. - 30. Oktober in New York), über
kommerzielle und private Netze (u. a. Togethernet 0 ) wird jedem Interessierten
die Gelegenheit gegeben, das Gespräch fortzuführen.
see also from the latest PEACE UNIVERSITY REPORT:
One of the facilitators of the overall process with old and young playing the "Steinzeit-Spiel" see UIA report "time-sharing in Meetings".
For more see the "Frieden durch Dialog - Auf dem Weg zur Internationalen Friedensuniversität". Aufbau-Verlag.
The report of the Peace University Vienna 1999 available
here.
and the Kursbuch Frieden: Projekt Friedensuniversität
Von der Konfrontation zur dialogischen Kultur 
Berichte aus der Arbeit der Fördergemeinschaft zur Gründung einer Friedensuniversität (FGF)
siehe auch: http://open-forum.de/re-invent-democracy1995.html
Aktuelle Informationen zur OPEN-FORUM "OPEN SPACE" Methode und seiner Einbindung in die Welt des DIALOG finden sie auf dieser Seite: http://open-forum.de als EINFÜHRUNG empfehlen wir eine KURZBESCHREIBUNG zu Rundgesprächen, eine Überblicksartikel von ANTHONY JUDGE zum THEMA "Time-sharing" und das OpenForum. http://coforum.de/index.php4?OpenForum
Wir plädieren für den Einsatz von einem "Methoden-Mix",
einer Kombination, und Auswahl aus dem jeweilig optimal geeigneten und
passenden Partizipations-, Moderations-, und Dialogverfahren, deren Einsatz
bestimmt wird von ZEIT; RAUM; ZIEL, DAUER; TEILNEHMERN, AUFTRAG, ERWARTUNGEN,
...
Eine mehrsprachigen Dokumentation verschiedener Projekte
der letzten Jahre wir derzeit im Rahmen des vun.org Projektes "Dialog am
Lagerfeuer" (BASIC CAMP)
vorbereitet, siehe auch die NOTIZ oben.
Der Vergleich und die Gegenüberstellung der Methoden
wird ständig aktualisiert und kann von Interessierten oder professionellen
Moderatoren gerne angefordert werden. Bitte melden Sie sich bei Farah Lenser
und Heiner Benking - farah2000@aol.com -
heiner@benking.de













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